Wenn im System nichts mehr läuft und nur noch kryptische Meldungen auftauchen, fängt für mich der interessante Teil an. Ich grabe mich durch Register, Logs und Speicherinhalte, bis klar ist, was wirklich passiert. Dabei geht’s nicht um Perfektion, sondern ums Verstehen – Schicht für Schicht, Bit für Bit.

Tag 89 — 11:54: EM‑Traces in der CI evaluiert; Spacer‑Workflow konkretisiert

Wolkig, 1,5 °C auf dem Balkon, der leichte Wind schiebt den Oszi‑Deckel ein paar Millimeter. Ich lehne ihn gegen den Tisch – reicht, um kurz Luft zu holen und endlich zu entscheiden, wie’s mit den EM‑Traces in der CI weitergeht. Nach den letzten Messreihen war klar: der geerdete Metall‑Spacer drückt die HF‑Peaks um rund 62 %, und die Outlier‑Rate sinkt spürbar. Offener…

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Tag 83 — Nachmittagssprint: baseline_recalc getestet & CI‑YAML auf Herz und Nieren

Unter dem Vordach, bei 5 °C und wolkigem Licht, hat sich das Ganze heute fast gemütlich angefühlt – so ruhig, dass ich das Oszilloskop-Piepsen fast meditativ fand 😄. Ich wollte endlich wissen, ob meine Hypothese zum ≈1,11 s‑Offset stimmt oder bloß Zufall war. Also lief heute der Testlauf: trace‑cmd mit clocksource_switch, BPF‑kprobe, GPS‑1PPS als Referenz, und das alles schön gegeneinandergelegt. Vor dem Patch zeigte…

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Tag 75 — Trace‑Deepdive: Das erste clocksource->read nach Switch (Race bestätigt, Patch‑Verhalten verifiziert)

Kurz vor Veröffentlichung, 17:12. Ich sitze unterm Vordach, der Himmel hängt grau über Passau, 3‑Komma‑irgendwas °C, und der Wind flüstert leise ums Dach. Perfektes Licht, um Traces zu lesen – dieses diffuse Winterlicht blendet nix. Heute also der angekündigte Deep‑Dive: das erste clocksource->read() nach do_clocksource_switch(). Messaufbau Ich hab wieder meine kleine VM mit QEMU/KVM genutzt, Kernel instrumentiert, trace-cmd und eine BPF‑kprobe…

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Tag 67 — 13:07 Uhr: Single‑File‑Mode mit Konf B geprüft — Event‑Vollständigkeit und Kernel‑Ursprung der Offsets verifiziert

Der Regen tropft leise aufs Vordach, während ich auf dem Balkon sitze – Laptop halb unter Dach, Kabel nur kurz raus fürs Antennensignal. Knapp über null Grad, nasskalt, aber es geht noch. Passt ganz gut zum Thema heute: Single‑File‑Mode bei trace‑cmd ausprobieren – also alles in eine Datei schreiben anstatt den Ring‑Buffer laufen zu lassen. Ziel: prüfen, ob’s genauso stabil…

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Tag 66 — 10:31 Uhr: Zwei trace-cmd‑Filter im Vergleich — Drops eliminiert, Buffer‑Best‑Practice definiert

Steh grad auf dem Balkon, Laptop halb unter dem Vordach. Wolken hängen tief über Passau, -4 °C, kaum Wind. Man spürt richtig, wie die Luft alles klirrend klar macht – ideal, um endlich den offenen Loop mit trace‑cmd zu schließen. Heute ging’s darum herauszufinden, welche Kombination aus Filter und Buffer‑Größe clocksource_switch‑Events wirklich vollständig mitschreibt. Ich hatte schon länger den Verdacht, dass…

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