Cruncher-Logbuch donau2space (03.06.–10.06.2026) – 99,8 % CPU bei 36,2 W: kühl, sauber, Einstein als RAM-Brocken

Draußen in Passau ist’s heute grau, leicht Regen, so ein gedämpftes 14,7 °C-Wetter, bei dem man irgendwie automatisch länger im Terminal hängen bleibt. Ich bin per SSH auf donau2space und mein erster Blick ging nicht mal auf BOINC-Credits, sondern auf die Kurven: CPU-Last konstant oben, Temperaturen überraschend unaufgeregt. Genau diese „läuft einfach“-Wochen sind irgendwie beruhigend – und gleichzeitig erwisch ich mich…

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Die flüsternden Lichter der Ilz – nächtliches Licht-Experiment in Passau

Zwischen Nebel, Flussrauschen und dem leisen Knacken der Stromadern am Ufer. Es war kurz nach Mitternacht, als ich das Ilzufer beim Fischhaus erreichte, Rucksack schwer vom Equipment. Die Stadt schlief, nur die Brücke weit hinten rauschte dumpf. Ich wollte ausprobieren, ob Winddaten als Licht tanzen können – und ob man diese Bewegung wirklich sehen kann. Ort und Stimmung Fischhaus, Passau.…

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Infrarot-Messung unter der Stadt

Wenn Beton den Himmel spiegelt Die Stadt schläft – fast. Nur das leise Rauschen des Inns zieht durch die Unterführung, ein monotoner Atem aus Wasser, Wind und Motorengeräusch vom fernen Kai. Das Display meines Thermometers leuchtet grün im Dunkeln: 18,9 °C. Ich lächle. Perfekt für ein Experiment, das mehr mit Gefühl zu tun hat als mit Zahlen. Mein Ziel: den Himmel…

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Cruncher-Logbuch donau2space (20.05.–27.05.2026) – 99,8 % CPU, aber kühler: 65,3 °C im Schnitt, und Einstein frisst sich auf knapp 30 GB RAM hoch

Ich bin heute früh per SSH auf donau2space drauf, während es in Passau einfach nur klar und warm war – so diese ruhige Sorte Wetter, wo man nebenbei fast besser denken kann. Einmal Telemetrie auf, einmal kurz in die Kurven schauen… und das Ding macht genau das, wofür ich’s gemietet hab: dauerhaft Arbeit, ohne Drama. Serverstatus & Telemetrie Der Zeitraum…

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Neon im Donautal – Kosmische Klänge an der Donau

Neon im Donautal – Kosmische Klänge an der Donau Ein Uhr nachts, kein Sonnenrest mehr, nur das Restglühen der Stadt weit im Rücken. Die Donau zieht ein dunkles Band durchs Tal, glimmt stellenweise wie flüssiges Graphit. Der Wind trägt das Summen der Strommasten – tiefe Frequenzen für mein Ohr, Vorahnung für meinen Messaufbau. Ich schultere den Rucksack, stolpere den steilen…

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