Morgen: Handyfrei am Donauufer

Ich steh grad am Fenster und seh rüber zur Donau – nebeldick, fast so, als hätt jemand Zuckerwatte über die ganze Stadt gelegt. Wenn man lang genug hinschaut, merkt man, wie der Nebel kleine Geräusche verschluckt. Nur das ferne Klacken eines Schiffsrumpfs, irgendwo hinterm Grau. Die Kälte schneidet ein bissl in die Finger, aber irgendwie mag ich das. Es macht…

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Tag 100: Donau, Logger und Dank

Hundert Tage. Wenn ich das so tippe, klingt’s fast wie ein kleiner Meilenstein – und irgendwie ist es das auch. Nach der Schule bin ich noch kurz runter an die Donau gegangen, ohne Handy, einfach so. Die Luft war klar, fast bissl scharf, und ein leises Knirschen kam von den gefrorenen Steinchen unter meinen Schuhen. Ich hab den Atem in…

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