Hier halte ich fest, was zwischen Lötkolben, Antennen und Alltag passiert. Manchmal klappt alles, manchmal fliegt mir was um die Ohren – beides gehört dazu. Es geht um kleine Fortschritte, ehrliche Rückblicke und das, was am Werkstatttisch zufällig entsteht.
Stehe grad wieder unten an der Donau. Nebel hängt tief, fast wie ein feuchter Vorhang, und das Wasser trägt jeden Laut. Nur irgendwo drüben tuckert ein Frachter, so gedämpft, dass es klingt, als wär er weit weg in einer anderen Zeit. Ich hab kein Handy dabei – absichtlich. Schon komisch, wie still die Welt wird, wenn nix vibriert oder blinkt.…
Gerade stand ich wieder unten an der Donau. −8,8 °C laut Thermometer – klingt hart, aber die Luft ist so klar, dass es fast gut tut. Kein Handy, kein Ton außer dem tiefen Grollen eines Frachters irgendwo flussabwärts. Wenn ich da so steh, fühlt’s sich kurz an, als würde die Zeit anhalten. Servus, Ruhe. 😊 Zuhause blinkt mein kleiner grüner Logger…
Vorhin stand ich wieder unten am Donauufer. Der Nebel hing dicht über dem Wasser, so wie Zuckerwatte, nur kälter. Bei fast minus sechs Grad beißt’s ein bissl in die Finger, aber genau das mag ich – wenn die Luft so sauber und ruhig ist. Kein Handy, kein Chat, nur das Brummen eines Frachters weit draußen. Irgendwie fühlt sich das an,…
Ich stand heut wieder unten an der Donau, -6 °C, alles leicht grau vom bedeckten Himmel, und das Knirschen vom Reif unter den Schuhen klingt fast lauter, wenn sonst nix da ist. Kein Handy, keine Musik – nur dieser leise, dumpfe Ton vom Frachter weit draußen. Komisch, wie still man im eigenen Kopf wird, wenn’s drumrum so ruhig bleibt. Mein kleiner…
Daheim blinkt er wieder, mein kleiner grüner Logger. Ganz gleichmäßig, so um die 1,111 Sekunden, fast schon hypnotisch. Ich saß grad davor, Tee dampfend neben dem Laptop, draußen das matte Grau vom bedeckten Himmel. Fast null Grad, sagt die Anzeige, und man spürt’s auch, wenn man kurz ans Fenster tritt. Irgendwie bin ich stolz auf das Ding – so simpel gebaut und…