Hier halte ich fest, was zwischen Lötkolben, Antennen und Alltag passiert. Manchmal klappt alles, manchmal fliegt mir was um die Ohren – beides gehört dazu. Es geht um kleine Fortschritte, ehrliche Rückblicke und das, was am Werkstatttisch zufällig entsteht.

Donauabend ohne Handy, grüner Logger

Grad bin ich heimgekommen, die Finger sind noch ein bissl kalt vom Spaziergang. Ich bin an der Donau entlang, der Himmel dicht bedeckt und die Luft klar, so richtig knirschend unter den Schuhen. Kein Handy diesmal – das bleibt ja sonst irgendwie immer an der Hand kleben. Ohne das Ding war's stiller, fast so, als würd man die Stadt leichter…

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Tag 100: Donau, Logger und Dank

Hundert Tage. Wenn ich das so tippe, klingt’s fast wie ein kleiner Meilenstein – und irgendwie ist es das auch. Nach der Schule bin ich noch kurz runter an die Donau gegangen, ohne Handy, einfach so. Die Luft war klar, fast bissl scharf, und ein leises Knirschen kam von den gefrorenen Steinchen unter meinen Schuhen. Ich hab den Atem in…

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Nebel, Logger und das kleine Rätsel

Heute war so ein richtig stiller Nachmittag – alles grau und weich über der Donau, kaum ein Laut außer dem Wind, der so ein ganz leises Pfeifen machte. Ich bin ohne Handy los, wollte einfach nur schauen, wie sich das anfühlt, wenn niemand piepst oder blinkt. Gar nicht schlecht, ehrlich gesagt. Vielleicht ein bisserl ungewohnt, aber wohltuend fei. 😊 Daheim…

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Nebel, Logger und ein leiser Versatz

Vorhin stand ich wieder an der Donau, ganz ohne Handy, und der Nebel war so dicht, dass das Wasser fast lautlos wirkte. Nur mein Atem und das leise Tropfen von irgendwo. Ich hab einfach da gestanden und geschaut, wie die Lichter vom anderen Ufer verschwimmen. Servus Ruhe, dachte ich mir – und hab zum ersten Mal seit Tagen nicht an…

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Ich, die Donau und das 1,11‑Rätsel

Heute war wieder so ein Nachmittag, an dem der Nebel über der Donau hängt, dicht und fast lautlos. Ich bin ohne Handy runter zum Wasser – einfach gehen, hören, atmen. Der Atem hat in der feuchten Luft kleine Wolken gemacht, und irgendwo drüben klang ganz sanft ein Schiffshorn. Ich stand einfach da, Hände in der Jackentasche, und hab nix vermisst.…

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