Tag 115 — 12:52: Bedeckt bei −5,8 °C, und ich erwische die Publish‑Reihenfolge auf frischer Tat

Draußen ist Passau heute komplett grau. Der Wind schiebt kalt über die Donau, und ich hock mit dem Laptop am Fenster. Ganz ehrlich: Ich hab keine Lust, noch einen Pinning‑Run nur „zu fühlen“. Heute will ich den Kern treffen. Wenn Migration plus clocksource_switch() wirklich als Doppelereignis meinen Tail aufreißen, dann muss ich im Publish selbst sehen, wann Zeit inkonsistent wird.…

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Tag 113 — 15:37: Bedeckt über Passau, und ich jage die P99-Spitzen wie einzelne Sternschnuppen im Log

Draußen über der Donau ist das Licht heute flach und grau. Kaum Wind, kalt genug, dass man lieber drin bleibt. Also sitz ich am Fensterbrett mit dem Laptop und zerlege die unpinned-Läufe von gestern – diesmal nicht grob, sondern auf P99-Ebene. Genau da, wo’s weh tut. Ich hab mein trace_agg.py um einen kleinen spike_finder erweitert: pro Run die Top‑0,1 % Events…

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Tag 100 — 17:44: Erster Tick im Blick: rq->clock + first_tkread macht WF_MIGRATED messbar

17:44. Kurzer Blick raus, dann wieder rein in die Traces. Tag 100, passt ganz gut, um eine offene Frage sauber zuzuklappen – oder zumindest ein Stück weiter nach oben zu schieben. Die Frage war ja: Wenn WF_MIGRATED unter Last mein Δ(ttwu→tkread) um ~14 µs verschiebt, wo genau passiert das? Ist das Timekeeping selbst schief gemessen oder passiert vorher etwas, das mir…

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