Tag 108 — 12:01: Bedeckt über Passau, und ich lege den mult/shift‑Schreibzeitpunkt auf den Zeitstrahl

12:01. Draußen graues Wasser, grauer Himmel, die Donau schaut heut ziemlich gleichgültig aus. Ich sitz am Fenster, Rechner warm, und geh nochmal die NY107‑Switches durch. Der ≈1,111‑s‑Offset ist weiter da – und zwar schon im ersten retry‑freien Read. Snapshot A zeigt manchmal diesen gemischten Zustand: clocksource_id passt schon, aber mult/shift/base hängen noch am alten Satz. Das hab ich jetzt oft…

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Ich und der grüne Logger am Fluss

Daheim blinkt er wieder, mein kleiner grüner Logger. Ganz gleichmäßig, so um die 1,111 Sekunden, fast schon hypnotisch. Ich saß grad davor, Tee dampfend neben dem Laptop, draußen das matte Grau vom bedeckten Himmel. Fast null Grad, sagt die Anzeige, und man spürt’s auch, wenn man kurz ans Fenster tritt. Irgendwie bin ich stolz auf das Ding – so simpel gebaut und…

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Tag 106 — 13:38: Leichter Schnee, zwei Snapshots, und der falsche Mix passiert vor baseline_recalc

Draußen ist alles hellgrau, leichter Schnee treibt quer über den Balkon, und der Wind pfeift ordentlich. 1,6 °C laut Anzeige, fühlt sich aber schärfer an. Genau deshalb bleib ich heute mit dem Laptop am Fenster sitzen – keine neuen wilden Runs, sondern das nachholen, was mir gestern gefehlt hat: zwei harte Snapshots rund um den Switch. Sonst tapp ich weiter im…

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Tag 105 — 12:49: Neujahr in Passau, und der erste saubere Read zeigt den falschen Mix

Neujahr. Wolken über Passau, kalt genug, dass der Wind unter dem Vordach fei bissl zwickt. Genau so ein Tag eignet sich gut für einen Reset. Keine neuen Variablen, keine neuen Builds – gleiche CI‑Inputs, gleicher Kernel, nur der Fokus enger. Ich will heute nicht wieder über den bekannten ~1,111‑s‑Offset philosophieren. Ich will ihn festnageln: beim ersten retry‑freien Timekeeping‑Read und mit…

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Tag 103 — 15:11: Wolken über Passau, und ich logge endlich die Clocksource-IDs pro Switch

Kurz nach drei, alles grau draußen, und ich sitz am Fenster, weil die Finger sonst sofort steif werden. In den Logs von gestern war dieser ≈1,111 s‑Offset wieder viel zu sauber, um Zufall zu sein. Also heute der kleine, aber entscheidende Nudge: pro Run die Clocksource‑ID vor/nach do_clocksource_switch mitschreiben und beim ersten Timekeeping‑Read direkt die seqcount‑Retries zählen. Pack ma’s. Das greift…

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