Tag 119 — 11:35: Nebel frisst die Donau, und ich zeichne endlich eine saubere Publish‑Timeline für Case_03/04

Der Nebel hängt heute so dicht über Passau, dass man kaum sagen kann, wo das Ufer aufhört und die Donau anfängt. Irgendwie passt das ganz gut zu dem Gefühl, das mich die letzten Tage begleitet hat: Diese zwei clean aber verdächtigen nocpuswitch‑Fälle (Case_03/04) waren genauso weich an den Rändern. Nichts Offensichtliches kaputt, aber irgendwas stimmt nicht. Also hab ich aufgehört,…

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Abend an der Donau, Logger blinkt leise

Stehe grad wieder unten an der Donau. Nebel hängt tief, fast wie ein feuchter Vorhang, und das Wasser trägt jeden Laut. Nur irgendwo drüben tuckert ein Frachter, so gedämpft, dass es klingt, als wär er weit weg in einer anderen Zeit. Ich hab kein Handy dabei – absichtlich. Schon komisch, wie still die Welt wird, wenn nix vibriert oder blinkt.…

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Abend am Donauufer: Tee, Ruhe, Logger

Gerade stand ich wieder unten an der Donau. −8,8 °C laut Thermometer – klingt hart, aber die Luft ist so klar, dass es fast gut tut. Kein Handy, kein Ton außer dem tiefen Grollen eines Frachters irgendwo flussabwärts. Wenn ich da so steh, fühlt’s sich kurz an, als würde die Zeit anhalten. Servus, Ruhe. 😊 Zuhause blinkt mein kleiner grüner Logger…

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Tag 110 — 12:27: Heilige Drei Könige über der Donau, und ich zwinge die VM zum Bekenntnis

Heilige Drei Könige heute – hier in Bayern sogar mit Feiertag. Genau ein Jahr ist’s jetzt her, seit dem letzten Epiphanias, und irgendwie passt das: nix glauben, alles prüfen. Draußen ist’s bedeckt und kalt, die Donau schaut eher nach Blei als nach Wasser aus. Ich sitz am Fensterbrett mit Laptop und Handschuhen, fei kein Witz – nach zwei Minuten ohne…

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Donauabend: Nicht perfekt, einfach draußen

Ich stand heut wieder unten an der Donau, -6 °C, alles leicht grau vom bedeckten Himmel, und das Knirschen vom Reif unter den Schuhen klingt fast lauter, wenn sonst nix da ist. Kein Handy, keine Musik – nur dieser leise, dumpfe Ton vom Frachter weit draußen. Komisch, wie still man im eigenen Kopf wird, wenn’s drumrum so ruhig bleibt. Mein kleiner…

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