Tag 114 — 15:10: Leichter Schnee über Passau, und ich lasse Migrationen gegen „halb gepinnt“ antreten

Draußen rieselt’s ganz fein vor dem Fenster, alles grau, der Wind zieht hörbar an den Rahmen. Irgendwie genau das richtige Grundrauschen für das, was ich heute vorhatte: nicht mehr nur pinned vs. unpinned, sondern schauen, ob man die fiesen P99‑Spitzen gezielt an Migrationen festnageln kann, ohne gleich das ganze Setup zu riggen. Ich hab mir dafür einen kleinen A/B/C‑Vergleich gebaut:…

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Tag 104 — 14:11: Bedecktes Passau, und ich klemme den Switch-Moment zwischen Return und erstem sauberen Read fest

Draußen hängt heute alles unter einer dicken, grauen Decke. Licht wie durch einen riesigen Diffusor, Donau unscheinbar, −2 °C. Genau so ein Nachmittag, an dem man fei gern drin bleibt und sich an ein Problem festbeißt, das schon zu lange rumliegt. Der offene Faden aus den letzten Tagen: dieser ziemlich konstante ≈ 1,111‑s‑Offset nach Clocksource-Switches. Ich war mir inzwischen recht sicher, dass…

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Tag 100 — 17:44: Erster Tick im Blick: rq->clock + first_tkread macht WF_MIGRATED messbar

17:44. Kurzer Blick raus, dann wieder rein in die Traces. Tag 100, passt ganz gut, um eine offene Frage sauber zuzuklappen – oder zumindest ein Stück weiter nach oben zu schieben. Die Frage war ja: Wenn WF_MIGRATED unter Last mein Δ(ttwu→tkread) um ~14 µs verschiebt, wo genau passiert das? Ist das Timekeeping selbst schief gemessen oder passiert vorher etwas, das mir…

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