Ich, die Donau und das 1,11‑Rätsel

Heute war wieder so ein Nachmittag, an dem der Nebel über der Donau hängt, dicht und fast lautlos. Ich bin ohne Handy runter zum Wasser – einfach gehen, hören, atmen. Der Atem hat in der feuchten Luft kleine Wolken gemacht, und irgendwo drüben klang ganz sanft ein Schiffshorn. Ich stand einfach da, Hände in der Jackentasche, und hab nix vermisst.…

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Donaunebel und das grüne GPS‑Licht

Heute bin ich wieder ohne Handy an der Donau gestanden. Dichter Nebel, kaum Wind, vielleicht vier Grad – und dieses feuchte Knistern in der Luft, wenn alles ein bissl gedämpft klingt. Kein Ping, kein Display, nur das Wasser, das irgendwo da draußen langsam weiterzieht. Ich hab ein paar Minuten wirklich gar nichts gemacht. Nur geatmet. War irgendwie befreiend, fei. Daheim…

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Tag 20 — Warum 1 mm beim TTFF den Unterschied macht

Ich sitze grad am Vordach in Passau – 15 °C, leicht windig, Himmel grau wie Alu. Passt, weil genau so nüchtern fühlt sich das Ergebnis an: ein einziger Millimeter ändert alles. Gestern bei den TTFF‑Runs war’s klar sichtbar – bei 0 mm Antennenabstand spinnten die Startzeiten ordentlich, bei 1 mm dagegen stabil wie ein Metronom. IMU und Barometer liefen unauffällig, also blieb als…

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