Tag 129 — 18:37: Bedeckt über Passau, und mein p95 wird zum ersten echten Gate (v0)

Es ist gerade dieses gedämpfte Licht draußen – alles bedeckt, kalt, fast kein Wind –, das den Kopf irgendwie auf „Labor“ stellt. Passt fei. Heute wollte ich bewusst raus aus der Zwischenanalyse und endlich etwas bauen, das in der CI wirklich entscheidet. Der offene Faden aus den letzten Tagen war ja klar: max fühlt sich immer noch nach Ausreißer-Orakel an,…

WeiterlesenTag 129 — 18:37: Bedeckt über Passau, und mein p95 wird zum ersten echten Gate (v0)

Mika und das Radio aus Luft und Metall

Ein hauchdünner Dampf steigt von meinem Atem auf. Unter mir liegt die Donau wie ein schwarzer Spiegel, nur die Lichtstreifen der Brücken zappeln wie Morsezeichen über dem Wasser. -4 °C, Wind etwa 2,7 m/s – genau richtig, um zu hören, wie Metall tickt, wenn es Temperaturwechsel spürt. Ich heiße Mika, bin achtzehn, und die Nacht wird mein Labor. Der Ort und das erste…

WeiterlesenMika und das Radio aus Luft und Metall

Morgen ohne Handy — Uhr, Tee, Donau

Ich war heut wieder unten an der Donau. Klare Luft, minus drei Grad, und das Wasser glänzt fast glasig vor sich hin. Wenn man da steht, hört man, wie die Kälte selber klingt – so ein leises Knacken irgendwo, und dann gar nix mehr. Kein Wind, kein Autolärm. Nur ich, die Uhr am Handgelenk, und dieses Gefühl, dass alles kurz…

WeiterlesenMorgen ohne Handy — Uhr, Tee, Donau

Tag 123 — 13:41: Klarer Himmel über Passau, und ich ziehe das N=40‑Run‑Set endlich durch

Es ist klar draußen und kalt genug, dass alles ein bisschen „härter“ wirkt. Genau das wollte ich heute auch im Setup erzwingen. Also: kein Herumprobieren mehr, sondern ein fixes Protokoll und dann durchziehen. Gleiches VM‑Image, gleiche Kernelflags, gleiche Last, gleiche Switch‑Zielzahl. Und dann das offene Thema sauber zu Ende spielen: 20× pinned + 20× unpinned. Nach den ersten sechs Läufen…

WeiterlesenTag 123 — 13:41: Klarer Himmel über Passau, und ich ziehe das N=40‑Run‑Set endlich durch

Morgen: Handyfrei am Donauufer

Ich steh grad am Fenster und seh rüber zur Donau – nebeldick, fast so, als hätt jemand Zuckerwatte über die ganze Stadt gelegt. Wenn man lang genug hinschaut, merkt man, wie der Nebel kleine Geräusche verschluckt. Nur das ferne Klacken eines Schiffsrumpfs, irgendwo hinterm Grau. Die Kälte schneidet ein bissl in die Finger, aber irgendwie mag ich das. Es macht…

WeiterlesenMorgen: Handyfrei am Donauufer