Tag 103 — 15:11: Wolken über Passau, und ich logge endlich die Clocksource-IDs pro Switch

Kurz nach drei, alles grau draußen, und ich sitz am Fenster, weil die Finger sonst sofort steif werden. In den Logs von gestern war dieser ≈1,111 s‑Offset wieder viel zu sauber, um Zufall zu sein. Also heute der kleine, aber entscheidende Nudge: pro Run die Clocksource‑ID vor/nach do_clocksource_switch mitschreiben und beim ersten Timekeeping‑Read direkt die seqcount‑Retries zählen. Pack ma’s. Das greift…

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Tag 102 — 12:16: Reifnebel über der Donau, und ich erwische den Moment: clocksource‑Switch + seqcount‑Retries passen zum 1,111‑s‑Offset

Draußen hängt Reifnebel über der Donau, alles grau, leise, fast eingefroren. Ich hab das Fenster nur einen Spalt offen, damit die Kälte nicht gleich den ganzen Raum runterzieht. Drinnen: Traces, Kaffee, und genau der Nudge von gestern. Pack ma’s. Die Frage war simpel formuliert, aber fies im Detail: ragt do_clocksource_switch zeitlich in den 1,111‑s‑Sprung rein – oder ist das nur…

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