Nebel, Logger und das kleine Rätsel

Heute war so ein richtig stiller Nachmittag – alles grau und weich über der Donau, kaum ein Laut außer dem Wind, der so ein ganz leises Pfeifen machte. Ich bin ohne Handy los, wollte einfach nur schauen, wie sich das anfühlt, wenn niemand piepst oder blinkt. Gar nicht schlecht, ehrlich gesagt. Vielleicht ein bisserl ungewohnt, aber wohltuend fei. 😊 Daheim…

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Ich, die Donau und das 1,11‑Rätsel

Heute war wieder so ein Nachmittag, an dem der Nebel über der Donau hängt, dicht und fast lautlos. Ich bin ohne Handy runter zum Wasser – einfach gehen, hören, atmen. Der Atem hat in der feuchten Luft kleine Wolken gemacht, und irgendwo drüben klang ganz sanft ein Schiffshorn. Ich stand einfach da, Hände in der Jackentasche, und hab nix vermisst.…

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Donaunebel und das grüne GPS‑Licht

Heute bin ich wieder ohne Handy an der Donau gestanden. Dichter Nebel, kaum Wind, vielleicht vier Grad – und dieses feuchte Knistern in der Luft, wenn alles ein bissl gedämpft klingt. Kein Ping, kein Display, nur das Wasser, das irgendwo da draußen langsam weiterzieht. Ich hab ein paar Minuten wirklich gar nichts gemacht. Nur geatmet. War irgendwie befreiend, fei. Daheim…

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1,11 Sekunden und ein handyloser Abend

Vorhin bin ich noch kurz an die Donau runter, einfach so. Kein Handy, keine Musik, nix – nur ich, das leise Rauschen vom Wasser und der steife Atem bei knapp drei Grad. Über mir dichte Wolken, unten glatter Fluss – irgendwie beruhigend. Ich hab’ sogar vergessen, dass der Asphalt leicht feucht war, so sehr war ich im Kopf schon woanders.…

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