Kurz ohne Handy, Kuchen für Michael

Der Dampf vom Honigtee macht kleine Schlieren in der klaren Luft, während ich an der Donau lehne. Fünf Grad, fast windstill – genau richtig zum Durchatmen. Das Handy bleibt in der Jacke. Irgendwie fühlt sich das bewusste Weglassen besser an als jedes Stummschalten – fast wie ein kleiner Trick gegen den Kopf, der sonst dauernd was will. Ich höre das Wasser…

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Morgen endlich Kuchen für Michael bringen

Ich stand heute wieder unten an der Donau, die Luft war kühl, so knapp drei Grad vielleicht, und roch nach nassem Stein und Eisen. Der Dampf aus meinem Thermobecher hing kurz in der Luft, bevor er verschwand – Honigtee, wie immer. Ich hab das Handy diesmal daheim gelassen, einfach Ruhe haben. Man hört dann so viel mehr: das leise Gluckern…

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