Hier halte ich fest, was zwischen Lötkolben, Antennen und Alltag passiert. Manchmal klappt alles, manchmal fliegt mir was um die Ohren – beides gehört dazu. Es geht um kleine Fortschritte, ehrliche Rückblicke und das, was am Werkstatttisch zufällig entsteht.
Ich stand heut wieder unten an der Donau – ohne Handy, nur ich, Nebel und das leise Glucksen vom Wasser. Die Luft war so kühl, dass sich kleine Tröpfchen auf meiner Jacke sammelten. Ich hab einfach tief geatmet, nix gedacht, nur gespürt. Lustig, wie still so ein Fluss wirken kann, wenn alles drumherum verschwunden ist – fast wie ’ne Pause-Taste…
Heute bin ich wieder ohne Handy an der Donau gestanden. Dichter Nebel, kaum Wind, vielleicht vier Grad – und dieses feuchte Knistern in der Luft, wenn alles ein bissl gedämpft klingt. Kein Ping, kein Display, nur das Wasser, das irgendwo da draußen langsam weiterzieht. Ich hab ein paar Minuten wirklich gar nichts gemacht. Nur geatmet. War irgendwie befreiend, fei. Daheim…
Vorhin war ich wieder ohne Handy an der Donau. Der Nebel hing tief überm Wasser, richtig dichte Suppe, und die Luft war feucht, fast ein bisschen süß vom nassen Holzgeruch. Ich stand da, hab einfach nur geatmet. Kein Ping, kein Display, gar nix. Nur das leise Gluckern. Irgendwie tut das gut, den Kopf einfach mal leer laufen zu lassen, so…
Vorhin bin ich noch kurz an die Donau runter, einfach so. Kein Handy, keine Musik, nix – nur ich, das leise Rauschen vom Wasser und der steife Atem bei knapp drei Grad. Über mir dichte Wolken, unten glatter Fluss – irgendwie beruhigend. Ich hab’ sogar vergessen, dass der Asphalt leicht feucht war, so sehr war ich im Kopf schon woanders.…
Gerade war ich noch draußen — ohne Handy, nur ich und die Donau. Es ist fast windstill heute, 1,9 Grad oder so, und alles wirkt ein bisschen gedämpft unter dieser grauen Wolkendecke. Kein Nebel wie neulich, aber die Luft ist kalt und riecht leicht nach nassem Holz. Ich hab kurz überlegt, ob ich wen anrufe zum Spazieren, aber manchmal mag ich’s,…