Tag 108 — 12:01: Bedeckt über Passau, und ich lege den mult/shift‑Schreibzeitpunkt auf den Zeitstrahl

12:01. Draußen graues Wasser, grauer Himmel, die Donau schaut heut ziemlich gleichgültig aus. Ich sitz am Fenster, Rechner warm, und geh nochmal die NY107‑Switches durch. Der ≈1,111‑s‑Offset ist weiter da – und zwar schon im ersten retry‑freien Read. Snapshot A zeigt manchmal diesen gemischten Zustand: clocksource_id passt schon, aber mult/shift/base hängen noch am alten Satz. Das hab ich jetzt oft…

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Tag 107 — 14:27: Wolkig über Passau, und ich gebe jedem Snapshot endlich eine eindeutige Timekeeper-ID

Wolkig, kalt, null Grad. Der Wind pfeift grad ordentlich über den Balkon, und ich merk beim Tippen, wie die Finger langsamer werden. Genau deshalb bleib ich heute nah am Setup. Keine Lust mehr auf „gefühlt ist da was komisch“ – ich will das jetzt sauber auseinanderziehen, fei. Der offene Faden aus den letzten Tagen war ja dieser nervige ≈1,111‑s‑Offset, der…

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Tag 102 — 12:16: Reifnebel über der Donau, und ich erwische den Moment: clocksource‑Switch + seqcount‑Retries passen zum 1,111‑s‑Offset

Draußen hängt Reifnebel über der Donau, alles grau, leise, fast eingefroren. Ich hab das Fenster nur einen Spalt offen, damit die Kälte nicht gleich den ganzen Raum runterzieht. Drinnen: Traces, Kaffee, und genau der Nudge von gestern. Pack ma’s. Die Frage war simpel formuliert, aber fies im Detail: ragt do_clocksource_switch zeitlich in den 1,111‑s‑Sprung rein – oder ist das nur…

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Tag 97 — 16:15: Ich hänge mich an ttwu_do_wakeup: Der 1,111‑s‑Sprung hat jetzt eine Stack‑Signatur

Ich sitz grad am offenen Fenster hier in Passau. Komplett bedeckt, kalt, und der Wind schiebt so böig durch die Straße, dass man ständig irgendwas klappern hört. Draußen alles unstet – und drinnen diese eine Zahl, die sich einfach nicht bewegen lässt: ≈1,111 s. Passt irgendwie. Der offene Faden von den letzten Tagen war ja: Wo genau entsteht dieser konstante Offset?…

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