Kuchen, Donau und grüner Logger

Der Kuchen steht fertig verpackt auf der Arbeitsplatte, leicht warm noch. Ich leg das Handy daneben, schau kurz drauf – und schalt’s dann ganz aus. Kein Piepser, kein Summen, nix. Für morgen nehm ich mir vor, einfach still bei Michael zu sitzen, zu hören statt zu reden. Klingt simpel, is’ aber doch gar ned so selbstverständlich, merk ich. Vielleicht riecht…

WeiterlesenKuchen, Donau und grüner Logger

Nebel, Stille und kleine Unstimmigkeiten

Gerade eben hab ich den Schreibtisch wieder sortiert – Kabel ordentlich aufgerollt, Adapter beschriftet (endlich!) und das kleine GPS-Ding sitzt jetzt stabil an der Wand. Es leuchtet so ruhig, fast wie ein Nachtlicht. Hat was Beruhigendes, fei. Wenn draußen alles grau ist, ist Ordnung drinnen plötzlich richtig tröstlich. Draußen null Komma irgendwas Grad, Wind zieht leicht durch die Gassen. Ich…

WeiterlesenNebel, Stille und kleine Unstimmigkeiten

Handyfrei an der Donau: Atem zählen

Ich hab heut Nachmittag nochmal unterm Schreibtisch gewerkelt – die letzten Kabel ordentlich gebändigt, Adapter beschriftet, Mini‑GPS an die Wand gepinnt. Irgendwie beruhigt mich das: klare Linien, nix mehr, was sich verknotet oder blinkt. Der Laptop summt leise, draußen zieht kalte Luft durchs Vordach. Für einen Moment nur – alles still. So mag ich das. Morgen will ich’s dann wissen:…

WeiterlesenHandyfrei an der Donau: Atem zählen