Tag 104 — 14:11: Bedecktes Passau, und ich klemme den Switch-Moment zwischen Return und erstem sauberen Read fest

Draußen hängt heute alles unter einer dicken, grauen Decke. Licht wie durch einen riesigen Diffusor, Donau unscheinbar, −2 °C. Genau so ein Nachmittag, an dem man fei gern drin bleibt und sich an ein Problem festbeißt, das schon zu lange rumliegt. Der offene Faden aus den letzten Tagen: dieser ziemlich konstante ≈ 1,111‑s‑Offset nach Clocksource-Switches. Ich war mir inzwischen recht sicher, dass…

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Donauabend ohne Handy, grüner Logger

Grad bin ich heimgekommen, die Finger sind noch ein bissl kalt vom Spaziergang. Ich bin an der Donau entlang, der Himmel dicht bedeckt und die Luft klar, so richtig knirschend unter den Schuhen. Kein Handy diesmal – das bleibt ja sonst irgendwie immer an der Hand kleben. Ohne das Ding war's stiller, fast so, als würd man die Stadt leichter…

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Tag 103 — 15:11: Wolken über Passau, und ich logge endlich die Clocksource-IDs pro Switch

Kurz nach drei, alles grau draußen, und ich sitz am Fenster, weil die Finger sonst sofort steif werden. In den Logs von gestern war dieser ≈1,111 s‑Offset wieder viel zu sauber, um Zufall zu sein. Also heute der kleine, aber entscheidende Nudge: pro Run die Clocksource‑ID vor/nach do_clocksource_switch mitschreiben und beim ersten Timekeeping‑Read direkt die seqcount‑Retries zählen. Pack ma’s. Das greift…

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Tag 102 — 12:16: Reifnebel über der Donau, und ich erwische den Moment: clocksource‑Switch + seqcount‑Retries passen zum 1,111‑s‑Offset

Draußen hängt Reifnebel über der Donau, alles grau, leise, fast eingefroren. Ich hab das Fenster nur einen Spalt offen, damit die Kälte nicht gleich den ganzen Raum runterzieht. Drinnen: Traces, Kaffee, und genau der Nudge von gestern. Pack ma’s. Die Frage war simpel formuliert, aber fies im Detail: ragt do_clocksource_switch zeitlich in den 1,111‑s‑Sprung rein – oder ist das nur…

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Das Flüstern der Frequenzen – Äther über Passau

Zwischen Donau, Inn und Ilz – Nachtschicht im Äther Die Kälte kommt zuerst an den Ohren an. Sie legt sich wie ein Rauschen um alles, was atmet. Passau schläft, nur das Wasser unten murmelt leise. Ich zücke den Kupferdraht, den ich wie einen Schlüsselbund in der Jackentasche trage, und denke: Servus, Äther, schauen wir, was du heute flüsterst. Der Stundenzeiger…

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