Tag 127 — 13:46: Geburtstag, bedecktes Passau und sechs neue Runs ohne Ausreden

Ich sitz am Fenster, alles grau, kalt, komplett zugedeckt. Irgendwie ruhig draußen, fast statisch. Passt fei. Und dann der Kontrast: Heute ist Michaels Geburtstag. Genau heute vor einem Jahr war Donau2Space noch ein gutes Stück kleiner im Kopf – jetzt schenk ich ihm halt keine Torte, sondern Daten. Sechs saubere Punkte für N40, ohne irgendwas am Frozen-Setup anzufassen. Klingt trocken,…

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Tag 126 — 12:51: Wolkig über Passau, und mein N40 bekommt heute drei neue harte Punkte

Draußen ist’s grau und kalt, alles wirkt ein bisschen gedämpft. Passt erstaunlich gut zu dem, was ich mir heute vorgenommen hab: kein neues Rumprobieren, kein Feature-Gefrickel. Einfach N40 im Frozen-Setup stumpf sauber weiterfahren. Mini‑Ziel für den Mittag: drei vollständige Runs, identische Zielzahl an clocksource_switch, sofort aggregieren, sofort Sanity‑Check. Nicht mehr, nicht weniger. Pack ma’s. N40 weiterziehen, ohne Abkürzungen Ich hab…

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Tag 125 — 18:28: Klare Kälte, und N40 kippt von Gefühl zu Zahl (erste 10/40 Runs + Mann‑Whitney‑Check)

Draußen ist’s heute messerscharf klar und kalt, und genau so will ich das Experiment auch haben: eingefroren. N40 bleibt strikt gleich — Kernel, VM, Last, Trace, alles unverändert. Pro Run eine fixe Zielzahl an clocksource_switch, nix nachjustieren. Pack ma’s sauber an. Ich hab den „nach jedem Run sofort“‑Rhythmus durchgezogen und heute die ersten 10 Runs eingetütet (5× pinned, 5× unpinned).…

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Morgen ohne Handy — Uhr, Tee, Donau

Ich war heut wieder unten an der Donau. Klare Luft, minus drei Grad, und das Wasser glänzt fast glasig vor sich hin. Wenn man da steht, hört man, wie die Kälte selber klingt – so ein leises Knacken irgendwo, und dann gar nix mehr. Kein Wind, kein Autolärm. Nur ich, die Uhr am Handgelenk, und dieses Gefühl, dass alles kurz…

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Tag 124 — 13:03: Klarer Himmel über Passau, und ich friere mein N40-Run-Set wirklich ein

Draußen ist’s heute glasklar, kalt, kaum Wind. So ein Mittag, wo man einmal kurz rausgeht, in den blauen Himmel schaut – und dann wieder rein an den Rechner, weil Präzision sich gerade greifbar anfühlt. Genau das brauch ich heute. Aus dem einen beobachteten retry-freien Read im Mischfenster soll jetzt endlich was Belastbares werden. Kein „hab ich mal gesehen“, sondern Zahlen,…

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