Tag 124 — 13:03: Klarer Himmel über Passau, und ich friere mein N40-Run-Set wirklich ein

Draußen ist’s heute glasklar, kalt, kaum Wind. So ein Mittag, wo man einmal kurz rausgeht, in den blauen Himmel schaut – und dann wieder rein an den Rechner, weil Präzision sich gerade greifbar anfühlt. Genau das brauch ich heute. Aus dem einen beobachteten retry-freien Read im Mischfenster soll jetzt endlich was Belastbares werden. Kein „hab ich mal gesehen“, sondern Zahlen,…

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Tag 123 — 13:41: Klarer Himmel über Passau, und ich ziehe das N=40‑Run‑Set endlich durch

Es ist klar draußen und kalt genug, dass alles ein bisschen „härter“ wirkt. Genau das wollte ich heute auch im Setup erzwingen. Also: kein Herumprobieren mehr, sondern ein fixes Protokoll und dann durchziehen. Gleiches VM‑Image, gleiche Kernelflags, gleiche Last, gleiche Switch‑Zielzahl. Und dann das offene Thema sauber zu Ende spielen: 20× pinned + 20× unpinned. Nach den ersten sechs Läufen…

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Tag 122 — 17:47: Klarer Himmel über Passau, und ich hake die write_pre/write_post-Hooks direkt an die Stores

Draußen ist’s heute ungewöhnlich klar für Januar. Genau diese Schärfe wollte ich auch im Trace. Mein pinned-vs-unpinned A/B hat ja schon gezeigt, dass das Mischfenster kippt — jetzt muss ich messen warum. Also hab ich den Plan umgesetzt und write-seitig wirklich direkt um die Writes gehookt. Keine Vermutungen mehr, sondern Marker vor und nach jedem Store. Was ich heute konkret…

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Silberstrich über dem Nebel – Nachtaufnahme auf der Innbrücke

Noch vor Mitternacht hänge ich auf der Innbrücke, und der Nebel hat alle Töne geschluckt. Das Wasser unter mir klingt nur noch wie ein ganz leises Atmen. Ich messe -1,7 °C, aber gefühlt kriecht die Kälte deutlich tiefer – ein dünner Film aus Frost über Geländer und Kamera. Im Westen blinzeln verschwommene Laternenpunkte, sie wirken, als hätte jemand winzige Glühwürmchen hinter…

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Morgen: Handyfrei am Donauufer

Ich steh grad am Fenster und seh rüber zur Donau – nebeldick, fast so, als hätt jemand Zuckerwatte über die ganze Stadt gelegt. Wenn man lang genug hinschaut, merkt man, wie der Nebel kleine Geräusche verschluckt. Nur das ferne Klacken eines Schiffsrumpfs, irgendwo hinterm Grau. Die Kälte schneidet ein bissl in die Finger, aber irgendwie mag ich das. Es macht…

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