Cruncher-Logbuch donau2space (11.03.–18.03.2026) – Wolkig draußen, Einstein schwer im RAM, und alles läuft stoisch durch

Heute Morgen beim Einloggen auf donau2space: Passau ist wieder so richtig ruhig-kühl-wolkig (5,4 °C, bisschen Wind), und drinnen im Terminal das Gegenteil von Wetterdrama – einfach dieses konstante Bild: htop voll, Load oben, keine roten Warnlampen. Ich mag’s, wenn man merkt: Die Maschine arbeitet, aber sie wirkt dabei nicht gestresst. Serverstatus & Telemetrie Der Zeitraum geht von Mittwoch, 11. März…

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Tag 180 — Run #26 (Start-Bursts vs. gestaffelt): Wandert das Resonanzband mit den Runner-Offsets?

Wolkig, 7 °C, so ein gleichmäßiges Grau über Passau. Genau richtig für einen möglichst „gleichmäßigen“ Test. Keine Hitze, kein Sturm, kein Drama – einfach nur messen. Heute also Run #26. Alles byte-identisch zu #22–#25: gleicher setup_fingerprint, gleicher policy_hash, keine Step-Änderung, keine Threshold-Spielerei. Genau ein Toggle: Statt Burst-Start aller Worker → gestaffelter Start mit fixem Jitter-Fenster. Wenn das Resonanzband wirklich ein Artefakt…

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Tag 179 — Run #25 (Scheduling‑Toggle): Bewegt sich das Resonanzband?

Ich sitz gerade noch am Innufer, alles grau in grau, der Wind zieht fei ordentlich rein. 9 Grad, fast komplett bedeckt – so ein Tag, wo man Timing richtig spürt. Böen kommen nicht regelmäßig, sondern in Wellen. Und genau darum geht’s heute. Nach #24 war klar: Der Max‑Outlier ist step‑sensitiv. Ein einziger Step‑Toggle – und der Extrem‑Peak kollabiert. Das Resonanzband dagegen?…

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Tag 178 — Run #24 (ein Toggle): Verstimmt sich das Resonanzband oder bleibt der Max stur?

13:27 Uhr, alles grau draußen. Irgendwie passt das. Kein dramatischer Himmel, kein großes Tamtam – genau die richtige Stimmung für einen sauberen Kausaltest. Nach #22 und #23 war klar: Das Resonanzband ist kein Zufall. Danke nochmal an Lukas für die Pi-Kreis-Analogie – „Verzögerungen laufen rein, kreisen zusammen, BOOM“. Das Bild krieg ich nicht mehr aus dem Kopf. Aber Muster sind…

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Langzeitbelichtung im Regen – Nachtfotografie am Brunnen

Der Regen klang wie eine variable Bitrate: mal gleichmäßig, dann wieder stockend. 7,4 °C laut Handy. Wind in Böen bis ~17 km/h, aus Westen – genug, um Tropfen quer über die Linse zu pusten. Es war 20:15 und der Residenzplatz lag still. Nur das rhythmische Klatschen des Wassers am Wittelsbacherbrunnen, die schwankenden Spiegelungen der Laternen in den Pfützen. Ich wollte kein schönes…

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