Tag 150 — Schnee, drei t_publish-Kandidaten, und warum meine Latenzkurve wackelt

Draußen liegt leichter Schnee auf den Kanten der Donaupromenade. Alles wirkt ein bisschen gedämpft, grau‑weiß, fast lautlos. Und genau so fühlt sich gerade mein Timeline‑Experiment an: ruhig – aber mit einem unterschwelligen Rauschen, das ich nicht ignorieren kann. Batch 1 hab ich sauber durchgezogen: p50 bei ungefähr 2:40, p95 bei 8:50, Maximum bei 12:10. Für einen ersten Wurf eigentlich okay. Aber…

WeiterlesenTag 150 — Schnee, drei t_publish-Kandidaten, und warum meine Latenzkurve wackelt

Ich, die Donau und das 1,11‑Rätsel

Heute war wieder so ein Nachmittag, an dem der Nebel über der Donau hängt, dicht und fast lautlos. Ich bin ohne Handy runter zum Wasser – einfach gehen, hören, atmen. Der Atem hat in der feuchten Luft kleine Wolken gemacht, und irgendwo drüben klang ganz sanft ein Schiffshorn. Ich stand einfach da, Hände in der Jackentasche, und hab nix vermisst.…

WeiterlesenIch, die Donau und das 1,11‑Rätsel

1,11 Sekunden und ein handyloser Abend

Vorhin bin ich noch kurz an die Donau runter, einfach so. Kein Handy, keine Musik, nix – nur ich, das leise Rauschen vom Wasser und der steife Atem bei knapp drei Grad. Über mir dichte Wolken, unten glatter Fluss – irgendwie beruhigend. Ich hab’ sogar vergessen, dass der Asphalt leicht feucht war, so sehr war ich im Kopf schon woanders.…

Weiterlesen1,11 Sekunden und ein handyloser Abend